Zu Besuch bei „meine WOCHE"

Zu Besuch bei „meine WOCHE

Am Mittwoch, dem 7.6.2017, war die Klasse 2MW im Rahmen des Unterrichtsfachs „Kommunikation und Präsentation“ zu Gast bei Iris Zirknitzer, Redaktionsleiterin bei der Zeitung „Meine WOCHE“ im Bezirk Hermagor.

© www.hlwhermagor.at

Das Wichtigste für Journalisten sei eine gründliche Recherche, so Frau Zirknitzer einleitend. Die meiste Zeit sei man damit beschäftigt, Informationen zusammenzutragen, die man später aufschreibe. Auch das Recherchieren im Vorfeld zähle zu den wichtigen Aufgaben eines Journalisten. Nicht für jeden Bericht sei es zwingend notwendig, sich an den Ort des Geschehens zu begeben (das trifft z.B. zu,wenn man zu einem Thema, das sämtliche Gailtaler Gemeinden betrifft, etwa die Bürgermeister im Tal zu Wort kommen lässt) – in diesem Fall gehe das ideal auch per Telefon. Dafür könne man mitunter schon mal stundenlang am Telefon hängen. Auch Fotos mache sie selbst, denn die Zeiten, in denen jeder Redakteur von einem Fotografen begleitet wurde, seien passè. Mit einem speziellen Computerprogramm namens „gogol“  werde nun der verfasste Artikel für die Zeitung gestaltet. Gelayoutet und produziert werde die WOCHE in allen Bezirken in der jeweiligen Geschäftsstelle vor Ort.

 

Als Redaktionsleiterin betreut Frau Zirknitzer auch Social Media Plattformen wie Facebook sowie die Homepage der WOCHE Gailtal auf meinbezirk.at“.

 

Flexibilität werde in diesem Beruf großgeschrieben. Denn wenn ein wichtiges Interview zu machen sei, könne der Termin durchaus auch am Abend sein. Der Wochenablauf gestalte sich aber ähnlich: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag sind die Haupttage für die Recherchen und das Verfassen der Berichte. Redaktionsschluss der aktuellen Ausgabe sei jeweils Montag – an diesem Tag gehe die Wochenzeitungauch in den Druck. Es könne schon mal passieren, dass ein außergewöhnliches Ereignis eintrifft, selbst wenn die Zeitung schon in der Druckstraße aufliegt. Hier heißt es, schnell reagieren, die Druckerpresse anhalten, auf das Thema aufspringen, recherchieren, telefonieren, wenn möglich auch an den Ort des Geschehens fahren und fix den Bericht verfassen. In solchen Fällen müsse dann auch eine ganze Seite oft in letzter Minute noch umgebaut werden. 

Das Schöne am Beruf sei, dass man viele interessante Menschen und ihre Lebenswelt kennen lernen dürfe und dass man in die verschiedensten Lebensbereiche und Themen Einblick erhält. Vor allem aber, dass man mit Geschichten und Themen, die man aufgreift auch etwas bewirken könne.

 

Wir bedanken uns bei Frau Zirknitzer sehr herzlich für das ausführliche Gespräch.

2MW

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