„WAS WURDE AUS…“

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Ich weiß noch gut, als ich 2007 die Hauptschule in Hermagor abgeschlossen und mir die Frau Klassenvorstand ans Herz gelegt hatte, die Matura zu machen.

Ich dachte mir, dass drei Jahre völlig genügen würden und entschied mich also für die dreijährige Fachschule. Die drei Jahre vergingen wie im Flug und so stand ich 2010 nach Abschluss der Dreijährigen wiederum vor der Entscheidung, wie mein Leben weitergehen könnte. Ich hatte schon von Kindheit an eine besondere Faszination für Kirchen; zuerst waren es die architektonischen Meisterwerke mit ihren in den Himmel ragenden Türmen, die mich faszinierten. Im Laufe der Zeit wurde mir aber immer klarer, dass es eine Möglichkeit für mich sein könnte, Priester zu werden, Pfarrer, wie ich schon so viele kennengelernt hatte. Im Schulalltag hatte ich diese Faszination eher für mich behalten, ich hatte einfach nicht den Mut und fürchtete mich vor möglichen Reaktionen. Nach Abschluss musste ich mich aber entscheiden: Ich habe begonnen, Berufe zu suchen, die mich zwar interessierten, bei denen ich aber gemerkt habe, dass sie mein Leben nicht erfüllen konnten.

So fasste ich also nach Abschluss der dreijährigen Fachschule den Entschluss, Priester zu werden. Ein Problem war da noch: Ich hatte keine Matura. Ich wollte aber auch nicht einfach auf die Fünfjährige umsteigen, weil ich es kaum erwarten konnte, den Weg einzuschlagen, den ich für den besten für mich hielt. So eröffnete sich mir nach einigem Hin und Her die Möglichkeit, am WIFI in Villach die Berufsreifeprüfung zu absolvieren und daher konnte ich 2011 – nach bestandener Matura – den Ausbildungsweg zum Priester einschlagen.

Ich studiere also jetzt – nach einem Einführungsjahr 2011/12 und nach einer Studienunterbrechung von anderthalb Jahren – seit Herbst 2012 Katholische Fachtheologie in Graz. Ich bin glücklich auf diesem Weg, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, Griechisch und Latein bereits zu Schulzeiten gelernt zu haben und nicht mühsam nachholen zu müssen. Aber im Leben macht jede Erfahrung reicher, und das kann ich auch von der dreijährigen Fachschule ehrlich sagen. So Gott will, werde ich also nach Abschluss des Studiums und der Praktikumsjahre Priester werden, weil ich glaube, dass die christliche Botschaft von einem Gott, der die Liebe ist und der jede/-n liebt, es verdient, einladend – nicht aufzwingend – in unsere heutige Welt getragen zu werden. Bei den Menschen zu sein mit dem Gott, der Mensch wurde in Jesus von Nazareth, ist eine Berufung, die mein Leben erfüllen kann.

Michael Rossian

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Läutordnung

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Stunde Unterricht Pausen
1. 7:45 - 8:35  
2. 8:35 - 9:25  
    15 Min.
3. 9:40 - 10:30  
4. 10:30 - 11:20  
    10 Min.
5. 11:30 - 12:20  
6. 12:20 - 13:10  
    35 Min.
7. 13:45 - 14:35  
8. 14:35 - 15:25  
9. 15:25 - 16:15  
10. 16:15 - 17:05  

 

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